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            Mykotherapie - Die Vitalkraft der Pilze 

          
”Einführung in die Mykotherapie -
            Wissenswertes zu verschiedenen Pilzen”

Shii-Take (lat. Lentinus edodes - Bild 1)
Reishi - Ling Chi ( lat. Ganoderma lucidum - Bild 2)
Igel-Stachelbart (lat. Hericium erinaceus - Bild 3)
Maitake (lat. Grifola frondosa - Bild 4)
Agaricus Blazei Murrill (ABM - Bild 5)
Schopftintling (lat. Coprinus comatus - Bild 6)
Eichhase (lat. Polyporus umbellatus - Bild 7)
Judasohr (lat. Auricularia auricula-judae - Bild 8)

Liebe Interessenten,

"Silber und Gold, Mantel und Toga kann man leicht verschenken, schwer ist es aber auf Pilze zu verzichten" , schrieb bereits im 1. Jahrhundert nach Christus der römische Dichter Martial. Freilich beruhte seine Wertschätzung dieser Delikatesse ausschließlich auf deren Geschmack. Die diätische und gesundheitsfördernde Wirkung von Pilzen war schließlich auch der modernen Ernährungswissenschaft lange Zeit unbekannt.
Seit langer Zeit ist die Wirkkraft der Pilze jedoch in der traditionellen asiatischen Medizin von herausragender Bedeutung.1974 weihten in Tokio japanische Wissenschaftler ihre westlichen Kollegen in die Geheimnisse fernöstlicher Pilzkunde ein und es entstand in Europa zunehmendes Interesse an den Großpilzen. Mykotherapie, die Behandlung mit Pilzen, das ist ein neues Wort, es ist abgeleitet von der Phythotherapie, der naturheilkundlichen Behandlung mit Pflanzen. Schon seit Jahrhunderten weiß man über die Fähigkeit von bestimmten Vitalpilzen, dem Menschen bei den verschiedensten Leiden zu helfen.
Nach und nach wurde dies durch wissenschaftliche Untersuchungen in aller Welt bestätigt. Es gibt bereits Präparate aus dem Shii-Take-Pilz (Lentinus edodes) , dem König der Heilpilze, dem Maitake (Grifola frondosa) und dem Affenkopfpilz (Hericium erinaceus), dem Agaricus Blazei Murrill (ABM, Mandelpilz), dem Schopftintling (Coprinus comatus) in den Vereinigten Staaten, in China und Japan sowie auch in Deutschland.

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Bild 1: Shii-take / Lentinus edodes /
     “König der Heilpilze”

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Bild 3 : Hericium erinaceus / Igelstachelbart /
      Affenkopfpilz

Agaricus

Bild 5 : Agaricus Blazei Murrill (ABM) / Mandelpilz

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Bild 6 : Coprinus comatus / Schopftintling

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Bild 2 : Reishi / Ganoderma lucidum /
      “Pilz des ewigen Lebens”

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Bild 4 : Maitake / Grifola frondosa /
      Klapperschwamm

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Bild 7 : Polyporus / Eichhase

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Bild 8 : Auricularia / Judasohr

“Die Mykotherapie gehört zu den klassischen Naturheilverfahren.
Sie zeichnet sich aus durch ein weites Feld an Einsatzmöglichkeiten aus.
Es treten keine Nebenwirkungen auf. Mediziner sind sich einig, dass die Naturheilverfahren immer wichtiger werden, nicht nur wegen dem steigenden Gesundheitsbewusstsein der deutschen Bevölkerung, sondern auch aus handfesten finanziellen Gründen. Die Kassen haben umgedacht und sind vom Kostenträger zum Förderer der Naturheilverfahren geworden.
Diese Entwicklung ist begrüßenswert, jedoch nicht überraschend.
Das hat mehrere Gründe. Heute weiß man, dass Wirkstoffe aus Pflanzen wirksam sind, dass sie dauerhaft erfolgreich sind, dass weniger Nebenwirkungen auftreten, weniger chemische Medikamente gebraucht werden und das sie auch finanziell insgesamt sehr günstig zu bewerten sind. Grund für solche Vorteile ist, dass die Ursache eines Problems auch mit der
Mykotherapie und nicht nur das Symptom einer Krankheit, im Gegensatz zur Behandlung mit chemischen Arzneimitteln im Vordergrund steht. Oft dauert es allerdings etwas länger bis sich ein Erfolg einstellt.
Man kann von einer Einnahme des Heilpilzes Shii-Take
, der nachgewiesen die Senkung des Cholesterinspiegels begünstigt, nicht erwarten, dass die Wirkung nach einer Stunde eintritt,
wenn z. B. durch mangelnde Durchblutung
Migräne verursacht wird.
Ein Schmerzmittel bekämpft vielleicht teilweise das Symptom, jedoch nicht die eigentliche Ursache, eine Therapie findet gar nicht statt.
Durch Pilzpräparate kann eine langfristige Veränderung des Gesundheitszustandes bewirkt werden.
Pilze, das weiß man jetzt genau, haben eine Vielzahl von sogenannten
bioaktiven Substanzen.
Erst die moderne Analytik machte es möglich, diese Stoffe zu finden und zu analysieren.
Diese bioaktiven Substanzen sind sowohl ernährungsphysiologisch als auch in pharmakologischer Hinsicht sehr interessant.
Durch Pilze nimmt man
geballte Nahrungsenergie mit äußerst wenig Kalorien auf, das heißt, der Körper bekommt alles, was er braucht, jedoch ohne viele unnütze Substanzen. Pilze liefern beispielsweise hochwertige Aminosäuren (die Bausteine der Eiweiße), meist sogar alle für den Menschen lebensnotwendige, also essentielle Aminosäuren. Des weiteren sind die Mineralstoffe zu nennen. In optimaler Zusammensetzung sind Vitalpilze natriumarm und kaliumreich, sie sind Phosphorlieferanten und mehr, manche enthalten auch Kalzium. Spurenelemente, das sind die Stoffe, die nur in äußerst kleinen Mengen gebraucht werden, sind enthalten. Man weiß z. B. um den Selenmangel in bestimmten Gebieten der Erde und gerade auch in Deutschland.

Das Hauptproblem dabei ist stets die Bioverfügbarkeit, das heißt, inwieweit der menschliche Organismus in der Lage ist, die Spurenelemente aufzunehmen und zu verwerten. Man kann viel aufnehmen und dabei keinerlei Nutzen erzielen, wenn die Form der Verabreichung nicht stimmt.
In unverfälschtem Pilztrockenpulver hat man den Vorteil, dass die Spurenelemente und auch alle anderen Bioaktivsubstanzen in der Anwesenheit aller der Stoffe, die für die Aufnahme nötig sind, vorhanden sind. Der Körper kann verwerten, was er “vollständig” bekommt. Es handelt sich um eine von der Natur erdachte Zusammensetzung. Damit ist auch das Risiko einer Überdosierung nahezu ausgeschlossen. Vitalpilze enthalten aber neben
Selen auch Germanium, Eisen, Zink und andere äußerst wichtige Substanzen für zahlreiche Funktionen im menschlichen Organismus.
Man kann noch nicht alle synergistische Wirkungen der einzelnen Inhaltsstoffe nachvollziehen. Anders gesagt ist es äußerst kompliziert, bei einem
Gemisch von 100 Biovitalstoffen nachzuvollziehen, welche Substanz die Aufnahme und die Wirksamkeit von einer anderen Substanz verstärkt oder verhindert.

Einerseits wurde die Kultivierung des Pilzes auf in Deutschland verfügbaren Substraten optimiert.
Es konnte festgestellt werden, dass sich ein Sägemehlsubstrat der Buche mit Zusatz von Weizenkleie sehr gut eignet und einen maximalen Ertrag von 310 g Pilze pro Kilogramm Substrat erbrachte. Eine Feuchtigkeit der Substrate von 68 % und Temperaturen von 25 °C für die Durchwachsphase und 17 °C für die Primordienbildung und Erntephase wurden als praktikabel ermittelt. Der Pilz wurde auch erfolgreich erstmals in einer Flüssigkultur angezogen. Das bedeutet, dass lediglich Myzel vermehrt wird und dies Bedeutung für die Verwendung in der Medizin hat.
Da die Flüssigkultur biotechnologisch einfach, in kurzer Zeit und in großen Mengen im Fermenter ablaufen kann, stellt sie eine Alternative zur recht aufwendigen Fruchtkörperproduktion dar. Andererseits wurden die Fruchtkörper und die Pellets (Myzelkügelchen) aus der Flüssigkultur miteinander in verschiedenen Testsystemen auf ihre pharmakologischen Wirkungen geprüft.
Es konnte die Hypothese bestätigt werden, dass ganz ähnliche interessante
bioaktive Substanzen in den Fruchtkörpern und Pellets enthalten sind.
Ein Testsystem lieferte Aussagen über die Wirkung von Presssäften und verschiedensten Extrakten auf das System Zelle. Die Cervixkarzinomzelle (Krebszelle, HeLa-Zelle) wurde mit diesen Säften und Extrakten behandelt, teilweise traten stark zytotoxische, also zellgiftige Effekte auf. Verglichen wurde mit gesunden Zellen. Interessant waren auch stimulierende Effekte, die Zellen wurden also durch die Extraktzugabe gefördert.
Generell wurden keine Einzelstoffanalysen durchgeführt, da man davon ausgeht, dass nur eine Gesamtheit von Stoffen und nicht eine einzelne Substanz wirksam ist. In einem weiteren Testsystem wurde bestätigt, dass Extrakte von Hericium eine mutagene Wirkung des giftigen Aflatoxin B abschwächen kann. In der Arbeit ist es gelungen ein Puzzlestück in der
Bekämpfung von Krebs beizutragen und die aus der traditionellen chinesischen Medizin seit langem bekannten positiven Wirkungen des Speise-und Vitalpilzes bei Magenschleimhautentzündung, Entzündungen und Geschwüren im Verdauungstrakt ansatzweise zu erklären. Es bestehen intensive Kontakte zur Tumorbiologie in Freiburg, zur Analytischen Phytochemie in Saarbrücken und zum Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Hericium enthält eine Vielzahl von wirksamen bioaktiven Substanzen. Er beinhaltet jedoch neben pharmakologisch interessanten Stoffen auch ernährungsphysiologisch wichtige Stoffe. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Ballaststoffe und Aminosäuren, die bei einer sehr geringen Nahrungsenergie eine sehr gute Versorgung des menschlichen Organismus mit für das Leben notwendigen Substanzen in geballter Form gewährleisten.

In den letzten 50 Jahren wurden zahlreiche Erkenntnisse für die Medizin aus niederen Organismen, so wie Schimmelpilzen, Hefen und Großpilzen (Schwämme) gewonnen. Die ersten Antibiotika wurden aus Pilzen extrahiert. Penizillin, Tetracyclene und Auremycin stammen aus Schimmelpilzen, die als Wunderwaffen bei Infektionen und ansteckenden Krankheiten heilten. Ein sehr schnelles Annehmen von transplantierten Organen konnte auf Cyclosporin, eine Droge aus einem Pilz, der Insekten als Wirt benutzt, beobachtet werden (Cordycypes?).
Cyclosporin unterdrückt das Immunsystem von Patienten mit transplantierten Organen und verringert die Reaktionen des Gewebes mit Abstoßung auf diesen Eingriff. In der kommerziellen Produktion werden diese Pilze zur Herstellung von Brot, Bier, Wein, Käse, organischen Säuren und Vitaminen genutzt, einschließlich von Vitamin C.
Die Vitamin- C- Tablette, die Sie einnehmen kann also ein Nebenprodukt des Pilzwachstums sein. Pilze sind verfügbare Gesundheitsnahrung -
sie enthalten wenig Kalorien, viele essentielle Proteine, Chitin, Eisen, Zink, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Pilze haben auch eine lange Tradition in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die legendären Effekte auf die Gesundheit und Vitalität und die Anpassungsfähigkeit Ihres Organismus wurden durch zahlreiche Studien gestützt. Diese Studien unterstreichen, dass Pilze probiotisch wirken - sie helfen dem Organismus, sich selbst zu schützen und zu stärken, Krankheiten zu bekämpfen durch die Unterstützung der körpereigenen Abwehr, sie stellen das Gleichgewicht und die natürliche Resistenz bei Krankheiten wieder her. Die Inhaltsstoffe, die sie enthalten werden Hoste Defense Potentiatiors genannt (HDP) (körpereigene Abwehrverstärker), welche immunstimulierende Wirkungen haben. Das ist ein Grund dafür, dass Pilze in Japan und China als (zusätzliches) Mittel bei Krebsbekämpfung eingesetzt werden. Sie haben neuerdings auch gleiche Aufmerksamkeit Aufsehen in Europa und den Vereinigten Staaten erregt.
(Reference Scientific papers)
Viele wissenschaftliche Studien wurden an Universitäten und an medizinischen Einrichtungen durchgeführt, insbesondere im Fernen Osten, Japan, China, Taiwan, Korea, sie belegen die medizinische Effektivität von Pilzen bei den verschiedensten Zielsetzungen die menschliche Gesundheit wiederherzustellen. Z.B.
Reishi (Bild 4) , er wird auch Immunstimulator genannt ("immune potentiator"), erhöht die Produktion von, Interleucin 1 und 2. Es wurde berichtet, dass Reishi u.a. einen hemmenden Effekt auf das Tumorwachstum ausüben soll.

Ein Extrakt vom Shii-Take (Lentinan, Bild 1) wurde als Medikament von der japanischen FDA lizenziert. Der Shii-Take enthält zahlreiche Antioxidantien (Selen, Vitamin A, C, E) und andere Harnsäure (uricacid). Der Shii-Take Pilz kann die Interferon-Aktivität stimulieren, dies hat antivirale Effekte.

Die richtige Art von Cordyceps kann ein kraftvoller Stimulant für die Aktivität von Makrophagen sein. Sie wirkt stärkend auf das Immunsystem ein, um gegen bakterielle und virale Infektionen zu agieren.

Klinische Studien mit Menschen beweisen, dass Cordycypes bei der Indikation eines hohen Cholesterinspiegels, bei mangelnder Libido, Arrythmie (Herzrhythmusstörung), Lungenkrebs und chronischem Nierenversagen als begleitende und unterstützende Therapie erfolgreich eingesetzt werden kann. Es wird weiterhin berichtet, dass Cordycypes ( milde / glatte smooth) Muskulatur entspannen hilft.
Entspannung der glatten Muskulatur. Das könnte den
Cordycypes besonders für den Einsatz bei der Behandlung von chronischem Husten, Asthma und anderen bronchialen Beschwerden geeignet machen.

Viele der in
Shii-Take, Reishi und Cordycypes gefundenen Substanzen werden als HDP, immunstimulierende Substanzen klassifiziert.
Unter anderen sind diese Substanzen: aktive
Hemizellulose (AHCC), Polysaccharide und-petide, Nukleoside, Triterpene, komplexe Stärken und andere Metaboliten (Stoffwechselprodukte). Es wird stark angenommen, dass die Kombination dieser Produkte das Immunsystem tangiert sowie eine Hilfe für die Neurotransmitter und den Stoffwechsel darstellt, die hormonelle Balance und den Transport von Nährstoffen und Sauerstoff gewährleistet. Durch einen host mediated (durch den Wirt unterstützten) T-Zellen Mechanismus der IMMUNREAKTION; die dem Körper helfen, die Bildung von lymphoiden Immunstammzellen und anderen relevanten Verantwortlichen für die Abwehr in Kraft zu setzen.
Die meisten Studien zur Nutzung von Pilzen für die menschliche Gesundheit wurden zu deren Eigenschaften für die
Immunsystemstimulierung durchgeführt. Komplexe Zucker (Polysacharide) und deren Derivate sind in der Lage, eine höhere Zytokininproduktion im menschlichen Organismus anzuregen.

Zytokinine sind Eiweiße, die vom Immunsystem produziert werden, um die Kommunikation zwischen den Zellen zu ermöglichen. Komplexe zelluläre Prozesse wie die Proliferation (Krebs, ungehemmte Zellteilung), Differenzierung und Apoptosis werden durch extrazelluläre Signal-Moleküle reguliert: z.B.Polypeptide Wachtumsfaktoren, Zytokinine und Peptid-Hormone.
Viele Polypeptide-Wachstumsfaktoren entfalten ihre mitogene (exogene Substanzen, die die Zellteilung induzieren, vgl. karzinogene) Wirkung durch Bindung an den spezifischen Zelloberflächenrezeptor Tyrosinkinase.... Einige bekannte Zytokinine enthalten Interleucin, Interferon, den TNF-Tumor NECROSIS FACTOR und Natürliche KILLER- Zellen (NK-Zellen). (Immunologie, schwer zu erklären)

Die Behandlung von Schmerzen und Krankheiten ist wichtig, jedoch ist es wichtiger, Ihre gute Gesundheit zu erhalten.

Jederzeit, wenn wir erkranken, wird ein verwundbarer Teil in uns offen in unserem Körper und wird über längere Zeit gefährlich für uns. Bei fortwährender Krankheit wird das Immunsystem geschwächt, es verliert durch Überlastung sonst unangreifbare Gebiete, sie werde verletzlich.
Nach verschiedenen genetischen Mutationen kann ein abnormes oder malignes Gewächs (Krebs) die Folge sein.
Dieser Prozess verläuft generell langsam, er kann mehrere Jahre dauern.
Mehrere Krankheitsschübe sind nötig, um ihn zu manifestieren.
Das Ziel sollte sein: den Körper in einer guten Regulation zu erhalten!
Wenn wir das Immunsystem bei effektiver Funktion aufrecht erhalten/ anregen können, minimieren wir die auftretenden Krankheiten in ihrer Anzahl/ Häufigkeit und Stärke, die Erholungsphase wird kürzer, wir sind eher geneigt, uns an einem qualitativen und gesunden Leben erfreuen. Vitamine und mineralische Ergänzungen sollen regelmäßig eingenommen werden, um ihre volle Wirkung zu erzielen.

Eine balancierte Diät, ausgewogene ERNÄHRUNG, eine positive Lebenseinstellung, angemessene Ruhe / Freizeit / Erholung und eine regelmäßiger Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln, einschließlich von ernährungsphysiologisch bedeutsamen Pilzprodukten, kann die Gesundheit erhalten und stabilisieren.

Sehr oft werden wir aufgrund eines Mangels oder einer Unbalance in unserem Körper krank. Das erlaubt den Krankheitskeimen, den Körper zu attackieren. Wir leben heutzutage in einer künstlichen Umwelt, die Luft ist klimatisiert, die Nahrung verarbeitet......Nutraceuticals- ein neues Wort-Ernährung und Medizin/Therapie in einem....... Es soll erwähnt werden, dass wir mit Pilznahrungsergänzungsmitteln ein "24 Stunden Nautilus für unser Immunsystem" haben. “

Wichtige Hinweise der Autoren:
Die Angaben in diesem Artikel beziehen sich auf einschlägige Fachliteratur, auf wissenschaftliche Berichte und vielfache persönliche Erfahrung. Sie dienen als Allgemeininformation und verstehen sich nicht als Therapievorschlag oder Anweisung. Für Schäden, die durch Missbrauch, unsachgemäße Anwendung oder durch ungeprüfte und daher nicht medizinische Zwecke geeignete Pilz-Essenzen entstehen, übernehmen die Autoren keine Haftung. Satz und Druckfehler vorbehalten.

aus: ” Dr. Susanne Ehlers über Pilze in der Medizin und Ernährung” 
www.vitalpilz.de

Zur Klärung ihrer Fragen und für weitere Pilzinformationen, stehe ich Ihnen gern jederzeit zur Verfügung - bitte nehmen Sie KONTAKT mit mir auf!

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